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Inside Renee Pornero

 

Pornofilm

Regie: Tom Herold

Jahr: 2005 (D)

Dauer: ca. 87 Minuten

Darsteller: Renee Pornero, Angelina, Beatrice, Julia, Max, Dennis, Marco

Extras: PAL 16:9, DD 2.0, Backstage (3 Min.), Trailer, Slideshow

Filmbesprechung von German-Adult-News:

Bereits die letzten Produktionen von Tom Herold für Tabu, wie „Komm mit mir...“ oder „Inside Julie Silver“ waren von ausgesprochener Klasse, was Bild und Action anbelangte. Mit „Inside Renee Pornero“ führt er nun mit einer der besten und sympathischsten Darstellerinnen aus Europa seine innovative Portrait-Reihe weiter.

Dementsprechend eröffnet die Produktion mit einer halbnackten Renee, die sich vor einem Spiegel schminkt und dabei ihre über ihre bisherige Karriere berichtet. Leider spricht Renee nicht selbst, sondern man hört die Stimme der bekannten Tabu/Magma-Sprecherin. Zwar nicht unangenehm, aber nicht unbedingt sehr authentisch. Wer Renee noch nicht kennt, erfährt aber zumindest alles wichtige und auch das Niveau der Sprache, wie Inhalte ist okay.

Los geht es mit einer witzig gemachten Szene, in der wir Renee beim Einrichten der neuen Wohnung sehen. Nach dem alles am rechten Platz steht, fehlt nur noch ein Mitbewohner. Der ist natürlich recht schnell gefunden, jung und männlicher Natur. Renee stellt dazu passend fest, dass ein Mitbewohner die Kosten halbiert und den Spaß verdoppelt. Dementsprechend geht es dann auch zwischen den beiden auf der Couch schnell zur Sache.

Nach einem ausgiebigen Blow-Job, geht es mit zahlreichen Stellungswechseln auf der Couch und dem Boden kräftig zur Sache. Die Szene endet mit einem mächtigen Cumshot auf Renees Busen. Beinah liebevoll schleckt sie zum Schluss noch mal den Penis ihres Partners ab und blickt dabei dermaßen hinreißend in die Kamera, dass einem nochmal richtig warm ums Herz wird ... und nicht nur da!

Es geht mit einem Monolog vorm Spiegel weiter, dem sich eine junge Darstellerin mit einer Masturbations-Einlage anschließt. Recht schnell erhält sie jedoch Gesellschaft von Renees Mitbewohner, der sie zügig in diversen Positionen durchvögelt. Die Szene geht okay, aber noch viel interessanter ist der skurrile Ort des Geschehens. Es handelt sich dabei um eine Liegewiese in einer Art Antarktis-Landschaft, in der ein riesiger Eisbär an der Wand steht. Das hat nicht jede Produktion zu bieten. Ach ja, die Szene endet mit einem Facial.

Es folgt ein weiterer Erzähl-Part, bevor Tom Herold und Renee eine absolut gelungene Nummer in einer Art Keller hinzaubern. Renee schwärmte zuvor noch von ihrer Liebe für Lack und Leder. Dementsprechend ausstaffiert, nähert sie sich einem Mädel, das in einer Zelle sitzt. Die Tease-Sequenz mit Renee, vor Beginn der Girl/Girl-Szene, ist von Tom Herold mit wirklich fantastischen Bildern umgesetzt, die einen durchaus in einen visuellen Rausch versetzen können. Das hat was und das der Mann was kann, wissen wir ja auch nicht erst sei gestern. Die Nummer bietet dann recht knackige Girl/Girl-Action und bildet einen guten Kontrast zum Beginn der Szene.

Nach einem weiteren Monolog, Reneee ist nun auch schon halb angezogen, folgt eine weitere Paar-Szene in Anlehnung an Renees Aussage, zum Thema Produzenten und „Casting“. Die Szene ist ganz nett, wirkt aber nicht groß verbindend zum Kontext der Produktion. Sie endet zumindest mit einem netten Cumshot auf die Brust der Darstellerin.

Renee ist nun angezogen und erzählt, dass sie auf dem Weg zu einem Club ist. Sie lasst uns noch wissen, welche Musik sie mag und dort gespielt wird. Auch das sie genauso dominant, wie verschmust sein kann. Dann ist sie angezogen und es beginnt die letzte Szene. Die spielt wiederum in einer Art Keller und Renee darf sich mit zwei Sklaven, einer ist zudem maskiert, vergnügen. Eine alles in allem sehr ansehnliche und gute Szene, an deren Ende Renee das Sperma aus beider Männer ins Gesicht spritzt.

Was soll ich groß sagen? Ich bin erneut sehr, sehr begeistert von einer, respektive dieser Tom Herold Produktionen. Von Renee sowieso, aber wem ich erzähl ich das? Das sie auch hier Klasse ist, versteht sich nahezu von selbst.

Tom Herold sind hier erneut tolle Kameraeinstellungen gelungen, und auch das Wechselspiel zwischen den ästhetischen Tease-Sequenzen und der knallharten Action ist äußerst abwechslungsreich. Die eingestreuten Monologe lockern die Szenen-Abfolge kurzweilig auf und bieten viele Einsichten in Renees Leben und Charakter. Schade nur, das es kein direktes Gespräch zwischen Tom und Renee gibt, was ein wenig die Intimität von „Inside Julie Silver“ vermissen lässt.

Eine empfehlenswerte Produktion, deren Klasse im gewählten 16:9 Format noch besser zur Geltung kommt. Ein Format, welches auch gerne öfter zum Einsatz kommen könnte.

Einfach TOP!!! (TOM)



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Künstler/Hersteller Info
Herold, Tom
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